AccoMusica-Schülerinnen fuhren nach Trossingen – Teil 2

Den dritten Tag des Lehrgangs beschreibt Pascale

Kira und Vanessa (hinten, von links) sowie Nova und Pascale (vorne) beim Osterseminar 2015 in Trossingen
Die Teilnehmer von AccoMusica beim Osterseminar 2015

„Am Donnerstagmorgen gab es wie immer pünktlich um 8.00 Uhr Frühstück. Um 8.30 Uhr trafen wir uns dann alle in einem großen Saal. Wer Rhythmus im Blut hatte, konnte bei dem sogenannten „Warm Up“ gut mithalten. Später probten wir dann im Orchester zusammen und es machte echt Spaß. Doch wir mussten richtig ran an die Stücke, weil am nächsten Tag die große Aufführung war.

Schließlich hatten wir noch Zeit, die Zimmer zu räumen, denn am nächsten Tag hieß es „Bye Trossingen“. Am Abend gegen 20.00 Uhr gab es noch den „bunten Abend“. Wir spielten Spiele und amüsierten uns prächtig. Am Ende des bunten Abends führten Nova, Kira, Vanessa und ich den Cup-Song vor. Zwischen 21 und 22 Uhr richteten wir noch alle Sachen für den bevorstehenden Tag.

Dann ging es aber auch mal ins Bett und wir schliefen glücklich und zufrieden ein.“

Den Abschluss mit Fazit liefert Kira

„Als wir am Freitagmorgen fast verschliefen, kamen wir doch noch pünktlich zum Frühstück um 8.00 Uhr. Schon um 8.30 Uhr mussten wir zur Generalprobe! Als alles durchgecheckt war, durften wir noch einmal auf das Zimmer um zu schauen, ob wir was vergessen haben, und danach mussten wir auch schon ade zum Zimmer sagen und die Schlüssel abgeben.

Und bald danach war auch schon 10.30 Uhr. Da fing das Konzert vor den Eltern an. Am Anfang haben wir unser Stück „Fresh Air“ gespielt, als zweites haben wir zwei Lieder auf der Mundharmonika gespielt. Danach hat das Oberstufen-Orchester ihr Stück „Mac Arthur Park“ vorgeführt. Nach dem haben alle zusammen die Titelmelodie von der Maus gespielt. Am Ende haben wir nochmal alle auf Congas und Perkussionsinstrumenten den Eltern etwas präsentiert. Und ganz am Ende haben wir (Kira, Nova, Vanesa, Pascale) noch den Cup Song präsentiert.

Nach dem Konzert war alles vorbei, aber eins war klar: das werden wir nicht so schnell vergessen. Nächstes Jahr wollen wir alle noch einmal hin!“